Dec
11
9:30 AM09:30

Adventskonzert im Montagsforum

Programm

Wird noch bekannt gegeben


Mit dem Ensemble Pagon

Das Ensemble Pagon wurde von den Geschwistern Natalia und Alex Ladstätter sowie Keiko Hattori gegründet. Neben solistischen Tätigkeiten und Orchesterengagements wollen sie ihre Leidenschaft für die Kammermusik pflegen. Die Standardbesetzung des Ensembles ist Klarinette, Violine und Klavier, kann aber je nach Repertoire erweitert werden. Neben den wichtigsten Werken für diese Besetzung wie den „Kontrasten“ von Béla Bartók oder der „Geschichte vom Soldaten“ von Igor Strawinsky hat sich das Ensemble Pagon zur Aufgabe gemacht, eng mit lebenden Komponisten zusammenzuarbeiten. So hat der Österreichische Komponist Richard Dünser für sie das Stück „The return of the hunters“ geschrieben. Das Werk „Le Quattro Volte“ vom Leipziger Komponisten Bernd Franke wurde im November 2015 im Österreichischen Kulturforum Berlin uraufgeführt. Im August 2017 fand erstmals das Festival „Klassik Krumbach“ unter der künstlerischen Leitung des Ensembles statt. Zu Gast wird der Cellist Mathias Johansen sein. Er hat seit 2016 die Violoncello Professur am Vorarlberger Landeskonservatorium inne. 

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Äbtissin Dr. M. Hildegard Brem

Ich wurde als Renate Brem am 2. März 1951 in Wien geboren. Mein Vater Hans Brem war Bankbeamter, meine Mutter Maria, geborene Sommerbauer, Kinderfachärztin. Ich wuchs in Wien auf, besuchte dort die Volksschule und anschließend das Gymnasium in der Bundeserziehungsanstalt in der Boerhaavegasse, 1030 Wien, wo ich im Mai 1969 mit Auszeichnung maturierte.

Anschließend studierte ich an der Universität Wien Mathematik, Philosophie und Katholische Theologie. Dieses dreifaches Studium schloss ich 1974 mit den drei Lehramtsprüfungen ab und promovierte 1975 zum Magister der Naturwissenschaften. Anschließend machte ich das Probejahr an der Bundeserziehungsanstalt in Wien 3 , und unterrichtete dann im Aufbaugymnasium Hollabrunn . Daneben desertierte ich noch in Mathematik mit Nebenfach Entwicklungpsychologie und schloss dieses Studium mit der Promotion zum Doktor der Philosophie im Juni 1977 ab.

Im September 1977 trat ich in die Zisterzienserinnenabtei Mariastern in Vorarlberg ein und legte dort im Mai 1982 die ewigen Gelübde ab. Meine Arbeitsgebiete im Kloster waren die Ausbildung der jungen Schwestern, die Buchhaltung, ferner der Dienst der Organistin und Sekretärin. Im Frühjahr 2002 wurde ich Priorin, und im März 2005 zu Äbtissin des Klosters gewählt.
Neben den Leitungsaufgaben mache ich Übersetzungen aus dem Lateinischen von Texten zisterziensischer Ordensväter und halte Vorträge und Seminare zu theologischen und spirituellen Fragen.

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Feb
22
7:00 AM07:00

Morgenkonzert bei "Montforter Zwischentönen"

Morgenkonzert mit Musik und Wort im Montfortforthaus, Dachgalerie

Die Morgenkonzerte der Zwischentöne haben sich von Anfang an zu einem unserer Publikumslieblinge entwickelt. Der Blick in den Sonnenaufgang über die Dächer der Stadt, die feine Gestimmtheit am frühen Morgen, danach das gemeinsame Frühstück bei Kaffee und Croissant

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Über die Zwischentöne
Von anfangen bis zu vollenden
Drei Jahre Montforter Zwischentöne
Im Januar 2015 wurde das neu gebaute Montforthaus eröffnet und bereits im Februar starteten die »Montforter Zwischentöne« mit ihrem allerersten Schwerpunkt. Damals vereinbarten wir mit unserem Träger, dem Montforthaus Feldkirch, eine Zusammenarbeit über drei erste Jahre, um danach gemeinsam zu evaluieren und die weitere Vorgangsweise zu entscheiden.
Unser Ziel war, eine neue Festivalform zu entwickeln, die Alltagskultur und Musik in Formaten verbindet, die unmittelbare ästhetische Erfahrungen ermöglichen.
Ästhetik im Sinne ihres altgriechischen Wort stammes, der nichts anderes als »Wahrnehmung« bedeutet. Die intensive Wahrnehmung eines Kunstwerkes, durch die wir es in einen persönlich bedeutsamen Kontext stellen. Es mit den eigenen Kompetenzen, Fragen, Biografien, den inneren und äußeren Räumen der Besucher verbinden und damit das Publikum als Teilnehmende und Teilgebende zu gewinnen.
»The Context is the message« Bazon Brock
Bedeutsamkeit hieß für uns aber immer auch, kraftvolle Beiträge zur Entwicklung der Stadt und Region zu liefern. Heimische Künstlerinnen und Künstler mit internationalen in Kooperation zu bringen. Im Sinne eines kulturellen Kompetenztransfers wertvolles externes Wissen in die Region zu holen und hier fruchtbar zu verankern. Ein lebendiger Verhandlungsort zu sein, für zentrale gesellschaftpolitische Fragen.
Fast alle Ereignisse der Zwischentöne waren und sind deshalb Neuentwicklungen bezogen auf das Hier und Jetzt des Landes, die in Feldkirch erstmals aufgeführt wurden.
Unser Anspruch ist, dass die »Montforter Zwischentöne« sowohl künstlerisch als auch gesellschaftlich mit ihrem Umfeld in ständiger Resonanz und gleichzeitig in ihrer Zeitgenossenschaft und formalen Qualität überregional relevant sind. Alle diese Haltungen sind eng verknüpft mit dem Selbstverständnis und der Positionierung des Montforthauses. Die Zusammenarbeit mit Führung und Team ist getragen von Neugier, Engagement und Freude. Ein gegenseitiger Austausch von Inspiration, praktischem Know-how, Mut und Vertrauen.
Unser erster Schwerpunkt vor drei Jahren lautete »anfangen – Über das Beginnen«. Der Kreis schließt sich jetzt mit dem Nachdenken über »vollenden«.
Hans-Joachim Gögl und Folkert Uhde
Künstlerische Leiter der Montforter Zwischentöne
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 „Montforter Zwischentöne“ Gastspiel von "Musik in der Pforte"
Nov
17
7:00 PM19:00

„Montforter Zwischentöne“ Gastspiel von "Musik in der Pforte"

Kammermusik u.a. mit Klaus Christa und Miriam Helms Ålien

 

F. Schubert - Streichquintett

 

Die Montforter Zwischentöne sind eine Veranstaltungsreihe, die an drei Wochenenden im Jahr stattfindet und sich jeweils einem Hauptthema widmet.

Die Themen werden mit jahreszeitlich verbundenen Stimmungen, Bräuchen und Festen verbunden. So entstehen Programme, die sich aufeinander beziehen sowie neue Formate, die die Erfahrungen von Künstlerinnen und Experten mit den Erfahrungen des Publikums verbinden.

In freundschaftlicher Kooperation mit regionalen Musikensembles und Kulturschaffenden, Künstlerinnen und Wissenschaftlern aus Vorarlberg. Mit Ereignissen im großen Konzertsaal des Montforthauses, im Schwurgerichtssaal des Landesgerichts, Dom oder Hallenbad. Zeitgenössische Formate vertiefter Erfahrung zwischen Dialog und Musik.

http://www.montforter-zwischentoene.at

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Nov
12
5:00 AM05:00

"Märchen" in Schloss Filseck

„Russisches MÄRCHEN“

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 mit Werken für Cello und Klavier von Schumann, Janacek, Martinu und Dvorak

Wohl kaum jemand von uns konnte sich als Kind der Faszination von Märchen entziehen. Fantastische und wundersame Begebenheiten erzählen sie, Unmögliches lassen sie zu Wirklichkeit werden, Magie und triviale Realität verbünden sich in ihnen auf verblüffende Art und Weise.
Kein Wunder, dass auch berühmte Komponisten ihren Gefallen an den Geschichten, Sagen und Legenden fanden.  Als Robert Schumann das Gedicht Märchenbilder des Dichters Louis du Rieux las, muss es ihn zumindest so gepackt haben, dass kurz darauf das Werk “Märchenbilder” entstand.
Im Herzen des Programms spielen das “Märchen vom Zaren Berendei, von seinem Sohne, dem Zarewitsch Iwan, von der Schlauheit des unsterblichen Koschtschei und von der Weisheit Marjas, der Zarin" – diese fantasievolle Erzählung vom Kampf mit dem Schicksal und von der Liebe inspirierte Leos Janacek zu seinem “Märchen (Pohadka)” für Cello und Klavier.
Bei Interesse bieten wir hier die Zusammenarbeit mit einem Schauspieler an, der das Märchen lebendig vorträgt und so zu einem noch direkteren Erlebnis des Werkes beiträgt.
Kontrastiert und vervollständigt wird das Programm mit Werken von Martinu und „Waldesruhe“  von Dvorak.

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Nov
8
8:00 PM20:00

"Salon Paula" der Montforter Zwischentöne

Solistischer Auftritt im Rahmen von "Salon Paula"

 


Die schlichteste Lösung ist oft die kraftvollste. Ein kleines, feines Format für die Begegnung mit außergewöhnlichen Könnerinnen und Könnern. Eine Kombination aus konzentriertem Vortrag, Austausch eigener Erfahrungen, dem persönlichen Kennenlernen interessanter Menschen und manchmal dem zwanglosen Übergang in eine Party. Die Möglichkeit, Künstler oder Wissenschaftlerinnen und ihr Werk und Denken ganz nah zu erleben.

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Nov
4
8:00 PM20:00

Musik in der Pforte - Musik in Zeiten der Bedrängnis

Musik in Zeiten der Bedrängnis

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Das Musik-in-der-Pforte Kammerorchester und der Kammerchor Vocale Neuburg führen gemeinsam im Konzert „Musik in Zeiten der Bedrängnis“ die „Kammersymphonie op. 110a“ von Dmitri Schostakowitsch (1906-1975) und die „Nelson-Messe“ von Joseph Haydn (1732 -1809) auf.
„Messe in Zeiten der Bedrängnis“, so hat Haydn die 1798 zur Zeit der napoleonischen Kriege entstandene Nelson-Messe genannt. Er reagierte mit einer ungeheuer ausdrucksvollen Messe auf diese schwierige Zeit.

Aufführende:
Simone Vierlinger, Sopran
Dora Kutschi, Alt
Walter Ess, Tenor
Äneas Humm, Bass
Pforte - Kammerorchester Pforte Vocal
Kammerchor Vocale Neuburg, Projektchor Pforte
Leitung: Kay Johannsen

Br. David Steindl-Rast spricht über das Leben in Zeiten der Bedrängnis.

Donnerstag, 2. 11., 19.00 Uhr, öffentliche Generalprobe in Feldkirch
Freitag, 3. 11., 20.00 Uhr, Festsaal des Landeskonservatoriums, Feldkirch
Samstag, 4. 11., 20.00 Uhr, Kulturbühne AMB A C H, Götzis

Programm:
Dimitri Schostakowitsch, Kammersinfonie
Joseph Haydn, Nelson-Messe

 

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Nov
3
8:00 PM20:00

Musik in der Pforte - Musik in Zeiten der Bedrängnis

Musik in Zeiten der Bedrängnis

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Das Musik-in-der-Pforte Kammerorchester und der Kammerchor Vocale Neuburg führen gemeinsam im Konzert „Musik in Zeiten der Bedrängnis“ die „Kammersymphonie op. 110a“ von Dmitri Schostakowitsch (1906-1975) und die „Nelson-Messe“ von Joseph Haydn (1732 -1809) auf.
„Messe in Zeiten der Bedrängnis“, so hat Haydn die 1798 zur Zeit der napoleonischen Kriege entstandene Nelson-Messe genannt. Er reagierte mit einer ungeheuer ausdrucksvollen Messe auf diese schwierige Zeit.

Aufführende:
Simone Vierlinger, Sopran
Dora Kutschi, Alt
Walter Ess, Tenor
Äneas Humm, Bass
Pforte - Kammerorchester Pforte Vocal
Kammerchor Vocale Neuburg, Projektchor Pforte
Leitung: Kay Johannsen

Br. David Steindl-Rast spricht über das Leben in Zeiten der Bedrängnis.

Donnerstag, 2. 11., 19.00 Uhr, öffentliche Generalprobe in Feldkirch
Freitag, 3. 11., 20.00 Uhr, Festsaal des Landeskonservatoriums, Feldkirch
Samstag, 4. 11., 20.00 Uhr, Kulturbühne AMB A C H, Götzis

 

 

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Nov
2
7:00 PM19:00

Musik in der Pforte - Öffentliche Generalprobe

Musik in Zeiten der Bedrängnis

Das Musik-in-der-Pforte Kammerorchester und der Kammerchor Vocale Neuburg führen gemeinsam im Konzert „Musik in Zeiten der Bedrängnis“ die „Kammersymphonie op. 110a“ von Dmitri Schostakowitsch (1906-1975) und die „Nelson-Messe“ von Joseph Haydn (1732 -1809) auf.
„Messe in Zeiten der Bedrängnis“, so hat Haydn die 1798 zur Zeit der napoleonischen Kriege entstandene Nelson-Messe genannt. Er reagierte mit einer ungeheuer ausdrucksvollen Messe auf diese schwierige Zeit.

Aufführende:
Simone Vierlinger, Sopran
Dora Kutschi, Alt
Walter Ess, Tenor
Äneas Humm, Bass
Pforte - Kammerorchester Pforte Vocal
Kammerchor Vocale Neuburg, Projektchor Pforte
Leitung: Kay Johannsen

Br. David Steindl-Rast spricht über das Leben in Zeiten der Bedrängnis.

Donnerstag, 2. 11., 19.00 Uhr, öffentliche Generalprobe in Feldkirch
Freitag, 3. 11., 20.00 Uhr, Festsaal des Landeskonservatoriums, Feldkirch
Samstag, 4. 11., 20.00 Uhr, Kulturbühne AMB A C H, Götzis

 

 

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"Nachtgesang" in Feldkirch
Jun
25
5:00 PM17:00

"Nachtgesang" in Feldkirch

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Nachtgesang

Sonntagskonzert in der Kirche St. Corneli

Sonntagskonzert in der Kirche St. Corneli

 

Programm

G. Crumb - Sonate für Cello solo

J. Brahms - Streichsextett Nr. 1

 

Mitwirkende:

Klaus Christa

Hilde Domin Quartett: Xenia Rubin, Miriam Christa, Elise Kessler, Hanna Bertel

 

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Musik in der Pforte - Heimat lernen II
Apr
1
5:00 AM05:00

Musik in der Pforte - Heimat lernen II

1. Abonnementkonzert "Musik in der Pforte" - Heimat lernen II

Wir beginnen die Saison mit einer langen Nacht des Heimischwerdens. Wann werden wir heimisch und warum? Dass man lernen kann, sich heimisch zu fühlen, dafür gibt es viele Beispiele. Wo wir Heimat finden, geschieht meistens etwas um uns, das uns einlädt, und in uns, das es uns möglich macht, uns auf die neue Heimat einzulassen. In der langen Nacht des Heimischwerdens werden wir in Musik und Wort viele spannende Biografien des Heimatfindens erleben und uns danach hoffentlich mehr zuhause fühlen in dieser einen Welt, die wir alle gemeinsam bewohnen.

Programm:
Beethoven Septett

Beteiligte:
Miriam Helms Ålien | Violine
Klaus Christa | Viola
Mathias Johansen | Violoncello
Leon Bosch | Kontrabass
k.a. | Horn
Francesco Negrini | Klarinette
Allen Smith | Fagott

Tickets und weitere Informationen zur Veranstaltung: www.frauenmuseum.at

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Mar
31
8:00 PM20:00

Musik in der Pforte - Heimat lernen II

  • Pförtnerhaus und Landeskonservatorium Feldkirch (map)
  • Google Calendar ICS

1. Abonnementkonzert "Musik in der Pforte" - Heimat lernen II

Wir beginnen die Saison mit einer langen Nacht des Heimischwerdens. Wann werden wir heimisch und warum? Dass man lernen kann, sich heimisch zu fühlen, dafür gibt es viele Beispiele. Wo wir Heimat finden, geschieht meistens etwas um uns, das uns einlädt, und in uns, das es uns möglich macht, uns auf die neue Heimat einzulassen. In der langen Nacht des Heimischwerdens werden wir in Musik und Wort viele spannende Biografien des Heimatfindens erleben und uns danach hoffentlich mehr zuhause fühlen in dieser einen Welt, die wir alle gemeinsam bewohnen.

Programm:
Beethoven Septett

Beteiligte:
Miriam Helms Ålien | Violine
Klaus Christa | Viola
Mathias Johansen | Violoncello
Leon Bosch | Kontrabass
k.a. | Horn
Francesco Negrini | Klarinette
Allen Smith | Fagott

Tickets und weitere Informationen zur Veranstaltung: www.pforte.at

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Musik in der Pforte - Heimat lernen II
Mar
30
7:00 PM19:00

Musik in der Pforte - Heimat lernen II

  • Pförtnerhaus und Landeskonservatorium Feldkirch (map)
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1. Abonnementkonzert "Heimat lernen II"

Wir beginnen die Saison mit einer langen Nacht des Heimischwerdens. Wann werden wir heimisch und warum? Dass man lernen kann, sich heimisch zu fühlen, dafür gibt es viele Beispiele. Wo wir Heimat finden, geschieht meistens etwas um uns, das uns einlädt, und in uns, das es uns möglich macht, uns auf die neue Heimat einzulassen. In der langen Nacht des Heimischwerdens werden wir in Musik und Wort viele spannende Biografien des Heimatfindens erleben und uns danach hoffentlich mehr zuhause fühlen in dieser einen Welt, die wir alle gemeinsam bewohnen.

Programm:
Beethoven Septett

Beteiligte:
Miriam Helms Ålien | Violine
Klaus Christa | Viola
Mathias Johansen | Violoncello
Leon Bosch | Kontrabass
k.a. | Horn
Francesco Negrini | Klarinette
Allen Smith | Fagott

Tickets und weitere Informationen zur Veranstaltung: www.pforte.at

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(FÄLLT AUS!) Stamitz Doppelkonzert mit Deutscher Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Feb
18
to Feb 19

(FÄLLT AUS!) Stamitz Doppelkonzert mit Deutscher Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz

Stamitz Doppelkonzert zusammen mit Maria-Elisabeth Lott


Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz

Solisten
Maria-Elisabeth Lott (Violine)
Mathias Johansen (Violoncello)


Programm
Carl Stamitz: Sinfonie concertante in Es-Dur für Violine & Violoncello

Weitere Informationen zum Ticketverkauf folgen.

Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz

Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz

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Jan
22
11:00 AM11:00

Duo Hering / Johansen in Iserlohn

Märchen und Dichtungen

Robert Schumann - Märchenbilder (arr. für Violoncello)

César Franck - Violinsonate (arr. für Violoncello

 

Sonntag, 22. Januar 2016, 11 Uhr

Konzertsaal der Musikschule Iserlohn

 

Veranstalter

Musikschule Iserlohn
Gartenstraße 39
58636 Iserlohn

Telefon: 02371/217-1953
Telefax: 02371/217-1958
E-Mail des Veranstalters
Webseite des Veranstalters

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Nov
23
7:00 PM19:00

AN DICH - Komponistinnen

Starke Frauen schreiben starke Musik - AN DICH

››An Dich‹‹ so heißt eine zarte, flüchtige Klavierminiatur der kroatischen
Nationalkomponistin Dora Pejacevic, deren prachtvolles Klavierquartett
an diesem Novembernachmittag erklingen wird. Jelena Firsowa gehört
neben Sofia Gubaidulina zu den bedeutendsten Komponistin aus der
ehemaligen UdSSR, ihre Musik ist wie die Gubaidulinas von großer spiritueller
Kraft. Seine Schülerin Johanna Senfter hielt Max Reger für eine
große Begabung und wir freuen uns, ihre tiefe, romantische Musik für die
››Pforte im Frauenmuseum‹‹ dem Vergessen zu entreißen.

Programm:
Dora Pejacevic - Klavierquartett
Jelena Firsova - Uraufführung
Louise Farrenc - Klavierquintett E-Dur

Beteiligte:
Miriam Helms Ålien | Violine
Klaus Christa | Viola
Mathias Johansen | Violoncello
Akiko Shiochi | Piano

EINZELKARTEN
17 Euro
8 EuroSchülerInnen und Studierende
Für Kinder und Jugendliche bis 15 Jahren freier Eintritt (Reservierung erbeten)

VERKAUF UND RESERVIERUNG
Tourismusbüro Hittisau
T 05513 6209 50 oder tourismus@hittisau.at

Abendkasse ab 16.30 Uhr
Einlass ab 16.30 Uhr

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Nov
19
5:00 PM17:00

Komponistinnen mit Klavierkammermusik - AN DICH

Starke Frauen schreiben starke Musik - AN DICH

››An Dich‹‹ so heißt eine zarte, flüchtige Klavierminiatur der kroatischen
Nationalkomponistin Dora Pejacevic, deren prachtvolles Klavierquartett
an diesem Novembernachmittag erklingen wird. Jelena Firsowa gehört
neben Sofia Gubaidulina zu den bedeutendsten Komponistin aus der
ehemaligen UdSSR, ihre Musik ist wie die Gubaidulinas von großer spiritueller
Kraft. Seine Schülerin Johanna Senfter hielt Max Reger für eine
große Begabung und wir freuen uns, ihre tiefe, romantische Musik für die
››Pforte im Frauenmuseum‹‹ dem Vergessen zu entreißen.

Programm:
Dora Pejacevic - Klavierquartett
Jelena Firsova - Uraufführung
Louise Farrenc - Klavierquintett E-Dur

Beteiligte:
Miriam Helms Ålien | Violine
Klaus Christa | Viola
Mathias Johansen | Violoncello
Akiko Shiochi | Piano

EINZELKARTEN
17 Euro
8 EuroSchülerInnen und Studierende
Für Kinder und Jugendliche bis 15 Jahren freier Eintritt (Reservierung erbeten)

VERKAUF UND RESERVIERUNG
Tourismusbüro Hittisau
T 05513 6209 50 oder tourismus@hittisau.at

Abendkasse ab 16.30 Uhr
Einlass ab 16.30 Uhr

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