Back to All Events

Adventskonzert im Montagsforum

  • Kulturhaus Dornbirn 1 Rathausplatz Dornbirn, Vorarlberg, 6850 Austria (map)

Programm

Wird noch bekannt gegeben


Mit dem Ensemble Pagon

Das Ensemble Pagon wurde von den Geschwistern Natalia und Alex Ladstätter sowie Keiko Hattori gegründet. Neben solistischen Tätigkeiten und Orchesterengagements wollen sie ihre Leidenschaft für die Kammermusik pflegen. Die Standardbesetzung des Ensembles ist Klarinette, Violine und Klavier, kann aber je nach Repertoire erweitert werden. Neben den wichtigsten Werken für diese Besetzung wie den „Kontrasten“ von Béla Bartók oder der „Geschichte vom Soldaten“ von Igor Strawinsky hat sich das Ensemble Pagon zur Aufgabe gemacht, eng mit lebenden Komponisten zusammenzuarbeiten. So hat der Österreichische Komponist Richard Dünser für sie das Stück „The return of the hunters“ geschrieben. Das Werk „Le Quattro Volte“ vom Leipziger Komponisten Bernd Franke wurde im November 2015 im Österreichischen Kulturforum Berlin uraufgeführt. Im August 2017 fand erstmals das Festival „Klassik Krumbach“ unter der künstlerischen Leitung des Ensembles statt. Zu Gast wird der Cellist Mathias Johansen sein. Er hat seit 2016 die Violoncello Professur am Vorarlberger Landeskonservatorium inne. 

Screenshot 2017-10-06 20.17.09.png

Äbtissin Dr. M. Hildegard Brem

Ich wurde als Renate Brem am 2. März 1951 in Wien geboren. Mein Vater Hans Brem war Bankbeamter, meine Mutter Maria, geborene Sommerbauer, Kinderfachärztin. Ich wuchs in Wien auf, besuchte dort die Volksschule und anschließend das Gymnasium in der Bundeserziehungsanstalt in der Boerhaavegasse, 1030 Wien, wo ich im Mai 1969 mit Auszeichnung maturierte.

Anschließend studierte ich an der Universität Wien Mathematik, Philosophie und Katholische Theologie. Dieses dreifaches Studium schloss ich 1974 mit den drei Lehramtsprüfungen ab und promovierte 1975 zum Magister der Naturwissenschaften. Anschließend machte ich das Probejahr an der Bundeserziehungsanstalt in Wien 3 , und unterrichtete dann im Aufbaugymnasium Hollabrunn . Daneben desertierte ich noch in Mathematik mit Nebenfach Entwicklungpsychologie und schloss dieses Studium mit der Promotion zum Doktor der Philosophie im Juni 1977 ab.

Im September 1977 trat ich in die Zisterzienserinnenabtei Mariastern in Vorarlberg ein und legte dort im Mai 1982 die ewigen Gelübde ab. Meine Arbeitsgebiete im Kloster waren die Ausbildung der jungen Schwestern, die Buchhaltung, ferner der Dienst der Organistin und Sekretärin. Im Frühjahr 2002 wurde ich Priorin, und im März 2005 zu Äbtissin des Klosters gewählt.
Neben den Leitungsaufgaben mache ich Übersetzungen aus dem Lateinischen von Texten zisterziensischer Ordensväter und halte Vorträge und Seminare zu theologischen und spirituellen Fragen.